|
Geborgenheit |


|
Siehe, ich mache alles neu. Off. 21/5
Gespannt warten wir auf Herrn Pfarrer Schäfer, da wir ihn nicht kennen und er Frau v. Rotenhan während ihrer Krankheit vertritt. Unscheinbar und nicht direkt Pfarrer, eher Schuljunge ist seine Erscheinung. Aber dann erzählt er von sich und wir lauschen , ganz still wird es im Saal.
Alles Neu- kann gut sein, aber auch nicht so, denn man muss das Alte ablegen- hinter sich lassen.
Wir singen: Komm in unsre stolze Welt , Herr mit deiner Liebe Werben. Überwinde Macht und Geld, lass die Völker nicht verderben. Wende Hass und Feindesssinn auf den Weg des Friedens hin.
Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende, die Zusage Jesus. -- Hoffnung für uns -- Neues auch tiefer und weiter zu sehen. Gib Frieden Herr gib Frieden: denn trotzig und verzagt hat sich das Herz geschieden von dem was Liebe sagt! Gib Mut zum Hände reichen, zur Rede, die nicht lügt, und mach aus uns ein Zeichen dafür , dass Friede siegt
Siehe, ich mache alles neu
ein schöner Nachmittag, Danke an Herrn Pfarrer Schäfer |












|
Text und Bilder J. Schröter |