Was Gott tut das ist wohlgetan .....
hier singen noch alle kräftig mit.
Gespannt hören wir auf die Lebensgeschichte von Eva's Marionette: Er war reich, angesehen und glücklich. Jetzt ist er allein, arm , da er alles verspielt hat. Da fällt ihm von früher ein Lied ein : " Wie war das nochmals, mit den Fäden, Gott spannt leise feine Fäden.........
In der Predigt vertieft sich dieser rote Faden und gewoben wird er: Apostelgesch 17, 28 : Denn in ihm leben, weben wir.
Gott spannt leise feine Fäden , die Du leicht ergreifen kannst
Sieh doch einen Anfang, wo du wirklich helfen kannst und durch seine Hilfe dir den Weg zum andern bahnst . Sieh doch einen Anfang und fang zu zu helfen an.
Sieh doch einen Anfang, wo es zu vertrauen gilt, auch wenn die Erfahrung dir das Gegenteil befiehlt. Sie doch einen Anfang und fang zu vertrauen an.
Sieh doch einen Anfang, wo du zu teilen vermagst und trotz deiner Ängste von dir zu geben wagst. Mach doch einen Anfang und fang zu teilen an.
Sieh doch einen Anfang, wo du nicht mehr weiter weißt und du deine Sehnsucht hinaus in die Stille schreist. Sieh doch einen Anfang und fang zu beten an.
Beim Abendmahl spürt man dieses verwoben sein mit Gott und unseren Frauen.
Wenn das Lied von Clemens Bittlinger auch nicht so bekannt war, es hat Spuren hinterlassen- bestimmt einen roten Faden.
Bei Kaffee und Kuchen endet dieser Tag. Danke an alle die dabei waren.
Text und Bilder Johanna Schröter